Stadtteile
Hier werden Sie in Zukunft weitgehende Informationen über Ihren Stadtteil finden.
Im Moment können Sie schon einmal eine allgemeine Beschreibung über Ihren Stadtteil abrufen.
Die Informationen stammen von der Stadt Lüneburg. Hier der Link zur Seite der Stadt Lüneburg.
Wenn Sie Videos zu Ihrem Stadtteil hochladen möchten , dann können Sie das hier machen
-gegenwärtig offline-
Ein nettes Video über die "schönste Stadt der Welt" gibt's schonmal vorab.
Musiktitel : Ich bin ein Lüneburger
Interpret : Top for Tea
Die ersten Stadtteile gehen online. Wählen Sie links im Menü den jeweiligen Stadtteil aus.
Altstadt/Innenstadt
Enge Gassen, gepflasterte Wege und denkmalgeschützte Häuser: die historische Innenstadt Lüneburgs ist ein wahres Schmuckstück. 5.705 Menschen (Stand 08.01.2008) wohnen förmlich in einem Museum, durch das regelmäßig Touristen schlendern. Die Straße "Auf dem Meere" entführt die Besucher in die Vergangenheit. Bürgerhäuser mit Renaissancefassaden aus dem 15. und 16. Jahrhundert berichten von der mächtigen und reichen Vergangenheit der Hansestadt.
Bockelsberg
5.430 Menschen (Stand 08.01.2008) leben auf dem Bockelsberg. Das Gesicht des Stadtteils verjüngt sich seit einigen Jahren ständig. Wo früher Soldaten wohnten, büffeln nun Studenten. Die Leuphana Universität ist in den Gebäuden der ehemaligen Scharnhorstkaserne heimisch geworden. Auf dem vormaligen Übungsplatz ist ein Wohngebiet mit roten Mehrfamilienhäusern entstanden. Mittendrin steht das Geschwister-Scholl-Haus. Information, Beratung, Freizeitaktivitäten - das Angebot des, gemeinsam von Hansestadt Lüneburg und Caritas Verband geführten, Stadtteiltreffs ist vielfältig. Dem Haus ist mittlerweile von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen der Titel "Mehrgenerationenhaus" verliehen worden, da sich die Angebote und Mitgestaltungsmöglichkeiten an Personen aller Altersklassen richten.
Goseburg-Zeltberg
Der Stadtteil Goseburg-Zeltberg ist die Heimat für 2.648 Menschen (Stand: 08.01.2008). Viele von ihnen leben in Siedlungshäusern und alten Werkswohnungen mit kleinen Gemüse- und Ziergärten. Ein integrativer Kindergarten, ein Container als Jugendtreff und ein Treffpunkt eigens für Senioren bilden das Herz der sozialen Angebote des Stadtteils. Doch Goseburg-Zeltberg ist mehr als nur idyllisches Wohnen und Leben. Zahlreiche Industriebetriebe produzieren hier Waren verschiedenster Art und verteilen diese über Straßen und Schienen.
Kaltenmoor
Kaltenmoor ist der bevölkerungsreichste Stadtteil der Hansestadt. Annähernd 9.000 Menschen aus aller Herren Länder leben in dem grünen Stadtteil im Lüneburger Osten. Geprägt wird das Bild von mehreren gepflegten, in den 1960er Jahren erbauten, Hochhäusern. Daran schließen sich rundherum Ein- und Zwei-Familienhaus-Siedlungen an. Im Herzen des Stadtteils, direkt neben der St.-Stephanus-Kirche, hält die gleichnamige Passage alles wichtigen Anlaufpunkte bereit: Ärzte, eine Apotheke, eine Post, einen Supermarkt, einen Optiker und eine Fahrschule.
Kreideberg
Der Kreideberg wird jünger. Unter den 7.983 Bewohnern (Stand 08.01.2008) sind zahlreiche Singles und Alleinerziehende. Zwischen den Hochhäusern, Wohnblocks und Einfamilienhäusern am Kreideberg wächst viel Grün. Das Zentrum des Stadtteils ist der Thorner Platz. Er ist umsäumt von Bänken, einer Post, einer Apotheke, einer Bäckerei und einer Sparkasse. Einmal im Jahr feiern die Bewohner hier ihren Stadtteil beim Stadtteilfest.
Lüne-Moorfeld
Rund um das ehemalige Kloster Lüne leben 3.984 Menschen (Stand: 08.01.2008). Der Domänenhof, er beheimatete damals den landwirtschaftlichen Teil des Klosters, gilt heute als Zentrum des Stadtteils Lüne-Moorfeld. Eine Kindertagesstätte, eine Grundschule und eine Orientierungsstufe sowie das Gemeindehaus und zwei Restaurants verteilen sich rund um das geschichtsträchtige Kloster, welches bis heute viele Touristen anzieht.
Mittelfeld
Das Mittelfeld liegt in Lüneburg links außen. 5.526 Menschen (Stand 08.01.2008) leben in dem Stadtteil der Hansestadt. Alteingesessene Lüneburgerinnen und Lüneburger rund um die Ernst-Braune-Straße fühlen sich am grünen Rand der Stadt genauso wohl, wie junge Eigenheimbesitzer in den Neubaugebieten Schaperdrift und Teufelsküche. Das Mittelfeld gilt als Keimzelle des Lüneburger Wohnungsbaus. Der Gewerkschafter und spätere Oberbürgermeister Ernst Braune gründete hier 1922 die "Lüneburger Volkshaus GmbH", also die Vorläuferin der späteren "Lüneburger Wohnungsbau.
Neu Hagen
4.577 Menschen leben in Neu Hagen (Stand 08.01.2008), fast genauso viele arbeiten hier. In den Gewerbe- und Industriegebieten im Osten des Stadtteils und rund um den Hafen haben über einhundert Firmen ein Zuhause gefunden. Egal ob Kleinbetrieb, Mittelständler oder Konzern mit Exportgeschäft: Firmen jeglicher Größe und aller Branchen haben sich in Neu Hagen, mit 12.742 Hektar größter Stadtteil der Hansestadt, niedergelassen. Sie profitieren von der guten Verkehrsanbindung an Autobahn, Schienen und Wasserstraßen.
Rotes Feld
Die Keimzelle des Stadtteils Rotes Feld ist die Feldstraße. Noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts erstreckte sich von dort bis zum Wilschenbruch freies Feld. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Rote Feld dann immer weiter in Richtung Wilschenbruch. Mittlerweile wohnen hier 4.170 Menschen (Stand: 08.01.2008).Zwei imposante Gebäude aus der Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert stehen noch heute an der Feldstraße und sind ein Symbol für das alte Antlitz des Roten Feldes: das Graalstift (1905) und die Wilhelm-Raabe-Schule (1908). Das junge Gesicht des Stadtteils sind die Studenten der Leuphana Universität. Sie besuchen den "Nebencampus" (die Hauptgebäude liegen auf dem Gelände der ehemaligen Scharnhorst-Kaserne) am Wilschenbrucher Weg und wohnen im Studentenwohnheim an der Uelzener Straße, das früher einmal das Hamburger Kinderheim war.
Schützenplatz
Rund um die Dahlenburger Landstraße und die Bleckeder Landstraße leben 4.033 Menschen (Stand: 08.01.2008). Die Wohnbebauung wird dominiert von alten Mietshäusern an schmalen Straßen. Mit zwei Supermärkten, einer Drogerie und einer Sparkasse bietet das Einkaufszentrum an der Bleckeder Landstraße Einkaufsmöglichkeiten direkt vor Ort.
Weststadt
Die Weststadt erstreckt sich von der Veranstaltungsfläche, den Sülzwiesen, im Süden des Stadtteils über das Gelände des Psychiatrischen Klinkums bis hin zum Kulturforum auf Gut Wienbüttel im Nordwesten. 3.953 Menschen (Stand 08.01.2008) leben hier verteilt über eine Fläche von 372 Hektar. In einem Gebäude an der Straße "Vor dem neuen Tore" lernen Studentinnen und Studenten der Leuphana Universität Wirtschaftswissenschaften und Automatisierungstechnik. Die Straße "Unter der Burg" zeugt von der historischen Geschichte des Stadtteils. Dort stand früher auf dem Gipfel des Kalkbergs eine Burg. Noch bis ins vergangene Jahrhundert bauten die an dem Berg Gips ab.
Wilschenbruch
Wilschenbruch ist der kleinste Stadtteil der Hansestadt. Nur 635 Menschen (Stand 08.01.2008) leben in diesem südöstlichen Teil Lüneburgs zwischen Amselbrücke und Tiergarten. Wilschenbruch ist geprägt durch eine gemischte Wohnstruktur aus großzügigen Einfamilienhäusern sowie kleinen Siedlungs- und Mehrfamilienhäusern. Im Süden und Osten grenzt der Stadtteil an den Tiergarten. Mehr als 300 Hektar Wälder und Auen erstrecken sich entlang der Ilmenau und laden zum Wandern, Joggen und Reiten ein.
Ortschaft Ebensberg
Zwischen der Neuen Forst und dem Raderbach liegt am östlichen Stadtrand der Ortsteil Ebensberg. 1.843 Einwohner (Stand: 08.01.2008) fühlen sich in der landschaftlich sehr reizvollen Umgehung wohl. Heiko Dörbaum, seit 1993 Ortsvorsteher am Ebensberg, spricht deshalb mit gewissem Stolz von einem „Idyll am Rande der Stadt“. „Wir haben eine gesunde Mischung aus jungen und alten Bewohnern in unserem Ortsteil. Der große Teil der Bevölkerung wohnt bereits in der zweiten und dritten Generation am Ebensberg. In der etwa ab 1985 entstandenen Neubausiedlung am Nutzfelder Weg wohnen vorwiegend junge Leute“, erläutert Dörbaum die Bevölkerungsstruktur. Nach dem zweiten Weltkrieg entstanden auf dem Ebensberg, ein Orsteil, der damals noch zur Gemeinde Erbstorf gehörte, die ersten Siedlungshäuser. Vorwiegend waren es Heimatvertriebene, die dort ihr neues Zuhause fanden. Die Grundstücke waren so groß geschnitten, dass eine sogenannte Nebenerwerbssiedlung möglich war und Kleintierzucht und Gartennutzung für die Bewohner Vorgabe war. Zwischenzeitlich spielt diese Möglichkeit so gut wie keine Rolle mehr, die Grundstücke wurden geteilt und ermöglichten eine Verdichtung der Bebauung. Im Rahmen der Gemeindereform kam der Ortsteil Ebensberg 1974 zu Lüneburg. Die zunächst von einigen Einwohnern mit Wehmut betrachtete Veränderung ist heute kein Thema mehr in dem schönen Wohngebiet. „Wir fühlen uns in der Hansestadt wohl und leben in guter Nachbarschaft zur Gemeinde Adendorf mit dem eingegliederten Ortsteil Erbstorf“, sagt der Ortsvorsteher.Zwischen dem Stadtrand und dem Raderbach soll noch ein neues Baugebiet entstehen. Doch das Projekt liegt wegen der notwendigen zusätzlichen Erschließungsstraße und den damit verbundenen Kosten auf Eis. Der Bau des in der Nähe liegenden Loewe-Centers bescherte eine noch bessere Nahversorgung.
Ortschaft Häcklingen
Häcklingen ist ein Stadtteil im Süden von Lüneburg. Das ehemalige Dorf gehörte früher zum Landkreis Lüneburg. Im Jahr 1974 wurde es nach Lüneburg eingemeindet, doch ist es noch immer nicht direkt mit der Stadt verwachsen. Häcklingen erstreckt sich überr 4997 Hektar und hat 2.495 Einwohner (Stand 08.01.2008). Ortsvorsteher ist Dr. Uwe Plath (CDU), er folgte der langjährigen Ortsvorsteherin Susanne Pulsfort (CDU). In dem Stadtteil ist der 1971 gegründete Tennisclub Häcklingen beheimatet. Die Mannschaft Damen 40 spielt in der Verbandsliga, die Mannschaft Herren 40 errang 2006 den Meistertitel in der Kreisklasse.
Ortschaft Ochtmissen
Die Ortschaft Ochtmissen gehört zu den ältesten Dörfern im Kreis Lüneburg und war bis zur Gebietsreform 1974 selbstständige Gemeinde. Heute ist sie ein Ortsteil der Stadt Lüneburg. Ochtmissen ist 5865 Hektar groß und hat 3.221 Einwohner (Stand 08.01.2008).Im Eingemeindungsvertrag wurde festgelegt, dass Ochtmissen einen eigenen Ortsrat erhält.Dieser besteht aus neun Mitgliedern, den Vorsitz hat Ortsbürgermeister Jens-Peter Schultz.
Ortschaft Oedeme
Oedeme, mit einer Fläche von 6.548 Hektar zweitgrößter Stadtteil der Hansestadt Lüneburg, wurde 1974 im Zuge einer Gemeindereform eingemeindet. Oedeme verbindet modernes Stadtleben mit seinen zahlreichen Einrichtungen wie dem Schulzentrum Oedeme, diversen Kitas, dem Jugendtreff und der Jugendfeuerwehr mit ländlichem Flair durch anliegende Wälder, die zum Wandern und Wild beobachten einladen. Frei interpretiert bedeutet Oedeme: „Ein Platz, an dem viel Wasser ist.“ Zurzeit leben 4.005 (Stand 08.01.2008) Menschen in Oedeme. Ortsbürgermeister Siegfried Körner hebt besonders das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen des Stadtteils hervor.
Rettmer
Das Wachstum Rettmers im 19. Jahrhundert ist auf die Aufnahme ausgesiedelter Bauern, meist aus dem Kreis Celle, zurückzuführen. Durch den dortigen Bau eines Truppenübungsplatzes wurde den Bauern kostengünstig Land in Rettmer angeboten. Das kleine Bauerndorf wurde lebhafter und lebendiger. 1974 wurde Rettmer im Zuge einer Gemeindereform eingemeindet. Heute hat Rettmer 2.039 Einwohner (Stand 08.01.2008) und erstreckt sich über eine Fläche von 5709 Hektar. Ortsvorsteherin ist Irmgard Hillmer.Rettmer, ehemals Klostergut, geprägt durch seine Vielzahl von Bauern, kann heute nur noch zwei aktive Bauernhöfe vorweisen. Nun tragen das Neubaugebiet und das geplante Bebauungsgebiet „Pilgerpfad Süd“ zum Wachstum Rettmers bei. Regelmäßig im Oktober findet der gutbesuchte Laternenumzug mit zahlreichen Kindern statt.Rettmer kann sowohl eine aktive Ortsfeuerwehr als auch eine aktive Jugendfeuerwehr bieten. Das alte Feuerwehrhaus kann für Veranstaltungen und Geburtstage für ca. 40 Personen gemietet werden.Das Bonhoeffer-Haus, Am Wischfeld 14, gemeinsames Stadtteil- und Gemeindehaus für die Stadtteile Häcklingen und Rettmer, ist eine Begegnungsstätte und ein Beratungszentrum für Jung und Alt.































